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Theater Robin Hood 2009

„Lang lebe Robin von Locksley“

Schultheater der Anton-Heilingbrunner-Realschule begeisterte über 300 Zuschauer

  

   



Über 330 Besucher haben trotz der Konkurrenz durch ein Fußball-Länderspiel am Mittwochabend den Weg in die Turnhalle in der Landwehrstraße gefunden, um Robin Hood auf der Bühne zu erleben. 65 Schüler und Lehrer der Anton-Heilingbrunner-Realschule begeisterten mit ihrem vom Spielleiter Torsten Träger als „actiongeladene Historiendramödie“ bezeichneten Schulspiel das Publikum.

 

 


Gespickt mit amüsanter Situationskomik und treffendem Wortwitz sorgte das Schultheater für zahlreiche Lacher. „Die Leute hatten ihren Spaß, aber wir schafften es, auch tragische Momente zu erzeugen“, erklärte Florian Schmidt. Der Autor und Regisseur aus Eichstätt hat bereits mehrere Jugendtheaterprojekte in Deutschland und Italien geleitet und stand der Wasserburger Schulspielgruppe unterstützend zur Seite.

Erst nach eineinhalb Jahren Spielpause fand am Mittwoch wieder eine Premiere unter neuer Leitung statt, weshalb Realschulrektor Josef Grundner in seinen einleitenden Worten von einer „Renaissance des Schulspiels“ an der Realschule Wasserburg sprach.

  Diese lange Zeit war auch nötig, da es sich bei der diesjährigen in mehrfacher Sicht um einen großen Wurf handelt.
Hierbei sind zu nennen: die große Zahl von 65 Mitwirkenden, die hohe Anteil an Eigentätigkeit der Schüler und drittens das innovative Bühnenbild. Aufgrund der X-Forwarded-For: 10.1.6.8 zahlreichen Anmeldungen hatte man si, 10.1.6.8ch für das Stück „Robin Hood“ entschieden, das durch Massenszenen beeindruckt. Florian Schmidt verfasste hierzu eine Handlung mit offenen Dialogen, so dass die Schüler den genauen Wortlaut selbst gestalten konnten. Besonders erwähnenswert ist die ungewöhnliche Umsetzung des Turniers der Bogenschützen als Schattenspiel mit witzigen Sound-Effekten.



Es bleibt noch zu erwähnen, dass die Schauspieler Schokolade als Belohnung für ihre Mühen erhielten, aber den eigentlichen Lohn bildete der tosende Applaus des Publikums.

   

                              
                          

 

 

 

 

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