Einweihung des Neubaus
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Mit Schwung eröffnete das Bläserensemble die Einweihungsfeier der Realschule Wasserburg. |
Nach gut einem Jahr Bauzeit konnte der Neubau bereits zum Schuljahresbeginn bezogen werden. Schulleiter Josef Grundner begrüßte am 16. Oktober 2009 alle Gäste und Ehrengäste ganz herzlich zur Einweihungsfeier. |
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Er verwies insbesondere auf die finanzielle Situation des Landkreises, der ja der Zeit auch eine Baustelle am Gymnasium sowie Bauvorhaben an zwei Berufsschulen zu finanzieren habe und gab zu verstehen, dass die Zuschüsse aus dem Konjunkturpaket, die für den Neubau der Realschule gewährt wurden, den Bau in dieser Form ermöglichten. |
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Auf „Leaving on a jet plane“, gesungen vom Gospelchor, folgte die Festansprache des Staatssekretärs Dr. Marcel Huber. Mit den Worten „Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber den Grund für etwas Zukünftiges legen. Zukunft kann man bauen.“ wies er darauf hin, dass gute Bildung teuer, aber schlechte Bildung noch teurer sei. Er plädierte für Bildungsqualität und Bildungsgerechtigkeit und ermahnte zur Weiterentwicklung dieses Gedankens, denn im Zentrum dieser Bemühungen stehe der junge Mensch. Wir müssten uns darum kümmern, ein differenziertes Angebot zu schaffen. Differenzierung heiße, noch mehr Förderung und heiße auch, auf die jungen Menschen einzugehen, zugeschnitten auf ihre Neigungen und Talente. Deswegen bräuchten wir die Mittelschule, deswegen bräuchten wir die Realschule und deswegen auch das Gymnasium. |
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Und er betonte, dass gerade die Realschule schon früh die Fremdsprachenkompetenz gefördert hätte und international anerkannte Zertifikate ermögliche. Zudem sei die Realschule führend in der Projekt-Präsentation. Sie biete das Fach Informationstechnologie an, das dem Schüler wichtige Inhalte für den Einstieg ins Berufsleben mitgebe. So sei auch die hohe Akzeptanz des Realschulabschlusses in der Wirtschaft zu verstehen. Dr. Huber hob hervor, dass der Weg über die Realschule zur Hochschule eine echte Alternative sei. Zahlen würden das belegen. |
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Dr. Huber meinte auch, die Realschule müsse fortschreiten. Ordentlichen Rahmenbedingen und pädagogischen Konzepten habe man Raum zu geben für alternative Unterrichtsformen und individuelle Förderung. Pädagogik und Architektur gehen Hand in Hand.
So begrüßte er den Neubau mit seiner Öffnung nach außen als gelungenes, Zukunft weisendes Objekt des Architekturbüros. |
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Er verdeutlichte, was Seminarbetrieb bedeutet und erklärte, was in KompaSS-klassen anders abläuft. |
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| „Oh happy day“ sang der Gospelchor und Mathias Kirn, der Architekt, sprach von Freude, Freude, die ihn bei diesem Bau von Anfang an begleitete und die in der guten Zusammenarbeit mit Bauabteilung und Finanzierungsabteilung begründet sei. |
Er habe hier zahlreiche Anregungen und eine ideale Vorstellung von Schule bekommen und die Chance, baulich etwas daraus zu machen. Und für diesen Bau überreichte er nun, zusammen mit Landrat Neiderhell, Herrn Grundner den Schlüssel – aus einer Fanartikeltüte und am weiß-blauen Band. |
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Als Dankeschön überreichte er ein Bild des Neubaus, süß umrahmt. Er bedankte sich auch bei Architekt Kirn und allen, die den Bau ermöglicht und unterstützt haben, vor allem |
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| Alle Gäste konnten sich beim Rundgang selbst ein Bild der neu konzipierten Klassenzimmer machen. |
Mit Interesse wurde auch der neue, mit 27 Arbeitsplätzen ausgestattete Computerraum besichtigt. |
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| Highligt zum Schluss war die Klettervorführung der Klettergruppe, geführt von Herrn Schauer und Herrn Heigl. | Gezeigt und erklärt wurden das Klettern an einer überhängenden Wand, das Trainieren des freien Fallens und auch das Vorklettern. |
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Mit gastlicher Bewirtung und musikalischer |
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