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Skilager Auffach 2010

Das Skilager aus Sicht der Schüler...

Im Skilager, der Gedanke daran weckt schöne Erinnerungen, war es, in Schülersprache ausgedrückt "saugeil".
Dies fing schon mit der spaßigen Busfahrt am 31.01 an.
Beide Klassen (7c/f)waren supergut drauf. In Auffach angekommen, mussten wir erst mal unsere schweren Koffer einen langen Berg zur Pension Feldalm raufschleppen.
Danach sollten wir sie lediglich auspacken, was sich zu einer Mordsgaudi entwickelte. In der ersten Nacht konnte keiner vor Aufregung schlafen und so waren wir, nicht zur Freude unserer Lehrer, schon um 5 Uhr morgens unterwegs. Nach einem gemütlichen Frühstück ging es auch schon los auf die Pisten. Dort wurde dann Ski und Snowboard in unterschiedlichen Gruppen gefahren. Mit den Lehrern vertrugen wir uns immer - außer am Mittwochnachmittag. Wir stritten uns wegen des Wetters, denn man konnte seine eigene Hand vor Augen wegen starken Schneefalls nicht sehen. Also streikten wir, was die Lehrer gar nicht toll fanden, denn keiner wollte wieder zurück auf die Pisten. Letztendlich gewannen doch sie. Jeden Abend musste jedes Zimmer eine Zimmershow vorführen. Wir bekamen Punkte auf Unterhaltung und Sauberkeit. Die Gewinner erhielten einen 20-€ Gutschein beim Pausenverkauf. Die Verlierer mussten am letzten Tag die Snowblades putzen. Aber wenn ihr jetzt denkt, dass wir schon fertig sind, dann täuscht ihr euch, denn es gibt noch so viel zu erzählen. Zum Beispiel, dass bei einem Zimmer die Betten und ein Stuhl zusammengekracht sind wegen loser Schrauben, die die vorherigen Gäste gelöst hatten. Am Schluss der Woche gab es noch eine "Mr." Und "Mrs." Skilagerwahl, bei der sich auch die Lehrer beteiligten. Dies war keine normale Wahl, denn die Jungen mussten sich als Mädchen verkleiden und andersherum. Am 05.02.10 fuhren wir traurig(weil die Woche schon vorbei war) nach Hause.

Unser Fazit über die unterhaltsame Woche lautet:
Dass man sich, wenn man noch nicht im Skilager war, auf dieses einzigartige Erlebnis freuen kann.

Wir wollen auch noch ein recht herzliches Dankeschön an die beteiligten Lehrer ausrichten also:

Danke für die tolle Woche !!

                                                                              Von Lisa W. und Susanne U.



Das Skilager aus Sicht der Sportreferendare...

Das Skilager in der Wildschönau,
das war wirklich eine Schau.
Am Sonntag Abend angekommen,
wurden wir gleich herzlich in Empfang genommen.

Morgens ging der Tag gut los,
Mit einem Frühstück, richtig groß.
Frisch gestärkt, rund und satt
Walzten wir die Pisten platt.

Dort ging's immer ganz hoch her,
bei springen, carven und viel mehr.
Mittags kehrten wir wieder ein,
Dank Jolanda schmeckt's richtig fein.

Nach kurzer Pause im Quartier
Schnallten wir wieder an, die Skier.
Noch ein paar Schwünge eins, zwei, drei,
der Skitag ist leider schon vorbei.

Abends gab's das nächste Mahl,
reich bestückt in großer Zahl.
Ob Kaiserschmarrn, Schnitzel, Pommes Fritt,
das Essen war immer ein riesen Hit!

Doch danach war noch lang nicht Ruh,
bei Tischtennis und Kickern verging die Zeit im Nu.
Einige forderten die Referendare heraus,
doch sahen die Schüler dabei meistens nicht gut aus.

Dann ging's ab ins Bett, wie schade.
Halt! Moment, da war doch noch die Zimmerolympiade!
Bei Gesang, Theater, Shows und Tänzen,
konnten nicht nur die Zimmer glänzen.

10 Punkte waren von den Zimmerteams zu holen,
doch wurde ihnen meistens ein Punkt gestohlen.
Ohne Bestechung chancenlos,
daher die Geschenke riesengroß.

Letzter Tag im Skigebiet der Wildschönau,
da gab's das Abschlussrennen, ganz genau!
Dort gab wirklich jeder Gas
und alle Schüler hatten Spaß.

Der letzte Abend, man glaubt es kaum,
bot Action und Spannung wie im Traum.
Dort wurden noch mal die Lachmuskeln verwöhnt
und die schönsten zu Mr. und Mrs. Skilager gekrönt.
 
Am Freitag bekam Jolanda noch ihren verdienten Applaus,
danach fuhr die Gruppe mit dem Bus nach Haus.
Nach Hause? Nein, das macht doch keinen Sinn!
Doch, denn es geht zurück ins schöne Wasserburg am Inn.

                                                                             A. Fleck, D. Haas, C. Nievelle