Kompass
KOMP A S S
etenz us tärke und elbstbewusstsein an oberbayerischen Realschulen
|
Seit dem Schuljahr 2007/2008 nimmt unsere Schule, zusammen mit weiteren 12 Realschulen an diesem Schulversuch teil. Gestartet wurde dieses Modellprojekt von der Stiftung Bildungspakt Bayern in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Stiftungspartner und Exklusivsponsor Sparda-Bank München eG. So soll der Begriff Kompass nicht nur mit dem Instrument der Richtungsanzeige in Verbindung gebracht werden, sondern auch als Kürzel für |
|
Mit der wissenschaftlichen Begleitung wurde Frau Prof. Dr. Scheunpflug von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg beauftragt. Die Finanzierung des Modellversuchs trägt die Sparda-Bank München eG. Die Anrechnungsstunden gewährt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus. |
Unsere Kompassmassnahme - Schuljahr 2009/10
Derzeit werden vier Klassen nach den Zielen unserer Kompassmaßnahme in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Musik und Religion unterrichtet. Zwei 5. und zwei 6. Klassen:
Für die 5. Klassen wurden die Kompetenzraster (mit „Ich-kann“-Formulierungen) bereits im Schuljahr 2008/09 erarbeitet, für die 6. Klassen im Jahr danach. Zugleich wurden die notwendigen Aufgaben- und Übungssammlungen ergänzt sowie die Selbsteinschätzungsunterlagen auf den aktuellen Stand gebracht.
In den Fächern Deutsch und Englisch ersetzt man eine Schulaufgabe durch mehrere kleinere Tests, beziehungsweise in Deutsch, auch durch die Anfertigung eines Lernportfolios.
Im Fach Musik werden den Schülern die Lerninhalte der 5. Jahrgangsstufe in Form von Kompetenzrastern (mit „Ich-kann“-Formulierungen) ausgegeben. Hierauf kennzeichnen sie mit gelben Punkten ihre Selbsteinschätzung in den jeweiligen Lernbereichen. Bei Leistungserhebungen werden von der Lehrkraft grüne Punkte geklebt und gegebenenfalls erhaltene Ziffernnoten darauf eingetragen. Die Schüler können sich auch für Tests (mündlich oder praktisch) bei der Lehrkraft melden und erhalten dafür auch einen grünen Punkt. Dadurch erreichen wir für alle Beteiligten (Schülern, Eltern, Lehrer) eine hohe Transparenz über den jeweiligen Bildungsstand in Musik. Ähnliches wird auch im Fach Religion angestrebt.
Wolfgang Forstner, 03.02.2010