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Der salatarrabiatarübenköttel---Wie heißt das Dings?


Theaterbesuch der 5ten und 6ten Klassen im Belaqua

„Der Wunschpunsch“

 

 

 

Was macht der bösartigste Zauberer dessen „Aua“-Uhr gerade fünf am Sylvesterabend geschlagen hat? Richtig! Er gerät in Panik, weil er seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachgekommen ist und keine Gewässer vergiftet hat, keine Tierarten ausgerottet hat und die Menschen auch nicht mit Seuchen krank gemacht hat. Beelzebub Irrwitzer bekommt auch noch Besuch von seiner Tante Tyrannia Vamperl, die ebenfalls das Problem hat, um Mitternacht gepfändet zu werden, wenn oben genannte vertragliche Verpflichtungen nicht eingehalten werden. Da war er teuer, der gute Rat bei den beiden. Aber es gibt da ja noch den Wunschpunsch, der alle Wünsche verkehrt herum in Erfüllung gehen lässt. 

 

 

Die 5ten und 6ten Klassen der Realschule Wasserburg verfolgten gespannt die einstündige Theateraufführung des Ensembles. Sie fieberten mit, ob es Beelzebub Irrwitzer (Frank Piotraschke) gelingen wird, mit seiner Tante Tyrannia Vamperl (Petra-Lina Schulze) die Welt zu vergiften und den Wunschpunsch herzustellen, der ihnen bei der Ausführung des gemeinen Plans helfen soll. Die Schülerinnen und Schüler verfolgten gespannt, ob der Rabe Jakob Krakel (Annett Segerer) und Kater Maurizio di Mauro (Mike Sobotka) es schaffen, diesen Plan zu vereiteln. 

 

 

 

Mit viel Witz und Humor wurde der Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur von Michael Ende „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ den Schülern hervorragend dargebracht. Die gespannte Stimmung im Theatersaal zeugte von der hohen Aufmerksamkeit der Schüler. Im Anschluss bot sich noch die Gelegenheit, den Schauspielern Fragen zu stellen. Diese reichten von Interesse über die Ausbildung bis hin zu der Frage, wieviele Kussszenen denn schon gespielt werden mussten und wie man sich denn darauf am besten vorbereite. Die Schauspielerinnen und Schauspieler beantworteten diese mit viel Humor und offen, so dass die Schüler einen guten Einblick in die Arbeit am Theater erhalten konnten.