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Englisch

Interkulturelles Projekt - Brieffreundschaft Indien

Im Coronajahr 2020 kann man zwar wahrscheinlich nicht mehr verreisen, aber dank Internet kann man auch zu Hause etwas über fremde Kulturen lernen. So startete in den Osterferien das interkulturelle Projekt, bei dem sich SchülerInnen der 8c mit StudentInnen aus Indien austauschen.

 

Die indischen StudentInnen machten den Anfang mit ausführlichen Mails, in denen sie ihre Hobbies, ihre Familie und ihr Studium beschrieben. Die SchülerInnen der 8c hatten die Wahl, entweder auf Deutsch oder auf Englisch zu antworten. Die indischen StudentInnen konnten es kaum erwarten, endlich ihre Antworten zu lesen. Mal sehen, was sich daraus entwickelt. Vielleicht ergibt sich in ferner Zukunft doch noch die Gelegenheit eines Besuchs bei den fernen Brieffreunden.

Bettina Knopp

 

Fahrt nach England - März 2020

 

Während der ersten Märzwoche machten sich interessierte Schüler der Klassen 8c und 9f auf, England näher kennenzulernen und ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Was sie alles erlebt und unternommen haben, das sehr ihr

 

>>>hier!

 

 

 

Schüleraustausch 2019

 „Welcome to England! Welcome to Bournemouth!“ Bournemouth ein kleines, nettes Städtchen im Süden Englands und bald für eine Woche die neue Heimat. Ähm, wie spricht man das aus? Wo ist das genau in England? Das waren die ersten Fragen, die den 8. Klässlern durch den Kopf gingen, als sie aufbrachen nach England. Nach einer langen Anreise mit Bus und Fähre wurden die Schüler/innen von den jeweiligen Gastfamilien in Empfang genommen. Erschöpfung, Aufregung, Neugierde, das alles konnte man in den Gesichtern ablesen. Für eine Woche konnten die 8. Klässler/innen nun ihre Englischkenntnisse unter Beweis stellen und im Unterricht an der Cavendish School of English vertiefen. Besonders bei den zahlreichen Ausflügen konnten die verschiedenen Facetten Englands erkundet und erlebt werden. Es ging z. B. nach Winchester, an die wunderschöne Küste der Insel und natürlich durfte ein Abstecher in die Hauptstadt London nicht fehlen. 
 
 

„It´s raining cats and dogs“ umschreibt den Ausflug nach London wohl am besten. Aber was wäre auch eine Englandfahrt ohne echtes englisches Wetter? Das passte doch perfekt um auch gleich ein Tässchen Tee zur tea time zu genießen. Was könnte die Stimmung besser heben, als ein Shopping Trip durch die wunderbare Metropole? Natürlich erst nach der Sightseeing Tour zu einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in London. Nur die Queen war leider nicht zu Gast. Naja, vielleicht beim nächsten Mal.

 

Eines der Highlights während des Aufenthalts war definitiv der Abstecher an die wunderschöne Küste Englands. Natur und Landschaft genießen und dabei auch noch eine Filmkulisse bewundern (Stichwort: „Fluch der Karibik“), könnte man schöner Englisch pauken? Nach so einem tollen Tag, eine Stärkung gefällig? Na klar, was wäre eine Englandfahrt ohne Fish´n´Chips? Da war man sich einig: „Hmmmmm, yummy!!!“

Aber auch die Freizeitgestaltung konnte sich sehen lassen! Kino, Karaoke, für Jeden was dabei!

 

Die Zeit verging wie im Flug und so ging es am Ende der Woche wieder Richtung Heimat. Es sollte ein laaaanger Heimweg werden! Mit einer stürmischen See, die den ein oder anderen Magen etwas strapazierte. Aber endlich wieder gut in der Heimat angekommen freuten sich die Schüler/innen auf ein Wiedersehen mit der Familie, aber auch auf echte bayerische Küche.

 

Stephanie Schröder

 

  

White Horse Theatre

 

In diesem Schuljahr hatten die Schülerinnen und Schüler der 5. – 8. Klassen die Gelegenheit ihre Englischkenntnisse unter Beweis zu stellen. Das englische Theater White Horse Theatre gastierte in Wasserburg und brachte den Schülern die englische Sprache auf authentische und lebendige Art und Weise näher, denn die Schauspieler meinten bereits vorne weg, sie sprechen nur ein bisschen Deutsch;)
 

Für die 5. und 6. Klassen wurde es am Montag, den 04.02.19, ernst bzw. eher lustig. Das Stück „The Slug in the Shoe“ erzählt auf witzige Weise die Geschichte von Luke, Megan und deren Eltern, die sich ineinander verlieben, was den beiden Teenagern anfangs so gar nicht passt. Megan und ihre Mutter Nina sind neu in das Mietshaus gezogen, in dem auch Luke und sein Vater Jack wohnen. Nina und Jack kommen sich näher und die beiden Kinder haben Angst, dass sie als Bruder und Schwester zusammenleben müssen, obwohl Jungs bzw. Mädchen doch so schrecklich sind.

 

Luke und Megan verschwören sich deswegen gemeinsam gegen ihre Eltern und schmieden Pläne, wie sie die romantischen Treffen der beiden am besten sabotieren können. Stinkbomben, Essig im Wein, scharfe Soße über dem Schokoladenkuchen und eben auch eine Schnecke im Schuh sind nur einige Beispiele für die Streiche der Teenager. Der Plan, eine Romanze zwischen Nina und Jack zu verhindern, scheint fast zu funktionieren, wenn nicht Megan und Luke plötzlich erkennen würden, dass sie ein gutes Team sind und es in Ordnung ist, wenn ihre Eltern ein Paar werden.

  Die Reaktion des jungen Publikums war eindeutig: Es war ein lustiges und kurzweiliges Stück! Und ein bisschen stolz waren sie schon auch, dass sie ein Theaterstück komplett auf Englisch verstehen konnten.

 

Etwas anders war das Ganze am Freitag den 08.02.19 für die 7. und 8. Klassen. In diesem Stück setzten die Schauspieler auf ein ernsteres Thema. „Move to Junk“ behandelt die immer häufiger auftretende Problematik von Cybermobbing. Amanda kommt neu an die Schule und gerät auf Grund ihres, für ein Mädchen untypisches Interesse an Fußball, sofort in die Außenseiterrolle in der Klasse. Lediglich Stuart versucht, so gut es geht, sich um sie zu kümmern und zwischen den Mitschülern und Amanda zu vermitteln. Kylie will Amanda nicht in der Mädchenclique haben und Donny sieht in ihr einen Störfaktor für seine Freundschaft zu Stuart. Plötzlich wird ein gefaktes Nacktbild von Amanda zusammen mit ihrer Telefonnummer im Internet verbreitet. Sie erhält ständig anzügliche Anrufe und schließlich sogar Aufforderungen, sich selbst zu töten. Amanda wird immer verzweifelter, während Stuart versucht den Täter zu finden. Er beschuldigt Kylie, die jedoch nichts damit zu tun hat. Schließlich wird der wahre Schuldige gefunden und die Überraschung, wer tatsächlich dahintersteckt, ist groß. Das Stück findet im letzten Moment noch ein positives Ende und erinnert daran, vorsichtig mit seinen Äußerungen gegenüber anderen und im Internet zu sein, denn das Internet vergisst nie! Sichtlich ins Grübeln geraten und doch begeistert, verlassen die Schülerinnen und Schüler den Theatersaal.

 

Am Ende jeder Aufführung hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit mit den Schauspielern ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und so das gelernte Englischwissen anzuwenden. Jede Frage wurde geduldig beantwortet. Was für eine schöne Erfahrung, wenn gelerntes Wissen lebendig wird!

 

                       Stephanie Schröder

 

A Christmas Carol

Auch in diesem Schuljahr machten die 10. Klassen einen Ausflug nach München, um sich im „Gasteig“ die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens anzusehen. Selbstverständlich in englischer Sprache.

 

Großartige schauspielerische Leistungen und musikalische Gesangseinlagen machten das Stück zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler.

 

In der Geschichte, in der dem Geizhals Ebenezer Scrooge drei Geister erscheinen, die sein Leben verändern, werden Werte wie Barmherzigkeit, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe vermittelt.

 

„You can‘t change your past
but it‘s never too late to change your future“

 

Katrin Heidlinger

 

 

Englische Theaterstücke begeisterten

Jedes Schuljahr kommt das reisende, englische White Horse Theatre zu Besuch an die Realschule Wasserburg und präsentiert den Schülern der 5. bis 8. Klassen Stücke in authentischer, englischer Sprache. Am Donnerstag, den 9. Februar, hatten zunächst die 5. und 6. Klassen das Vergnügen.

 

In dem Theaterstück „Fear in the Forest“ wurde die Geschichte eines jungen Mädchens erzählt, das auf dem Weg zu ihrer Großmutter aufgrund eines platten Rollerreifens im Wald festsitzt und im Dunkeln in einem Hotel Unterschlupf findet. Ihre anfängliche Erleichterung weicht bald der zunehmenden Furcht. Denn woher kommt das unheimliche Wolfsheulen? Warum sind die Angestellten in diesem Hotel so merkwürdig? Und was ist das für ein grausames Abendessen, das ihr serviert wird – „sausage with mustard and custard“? That tastes aaawful!“

 

Mit vielen lustigen und zeitgenössisch ansprechenden Szenen begeisterten die jungen britischen Schauspieler unsere 5. und 6. Klassen. Erfreut berichteten die Kinder am nächsten Tag von der Geschichte und ahmten die lustigen Hotelangestellten nach: „Mustard? – custard? - ...food“. Ein tolles Erfolgsgefühl nach so kurzer Lernzeit ein englisches Theaterstück zu verstehen.

 

Am darauf folgenden Freitag sahen die 7. und 8. Klassen das Stück „Drinking for Dummies“ anzusehen – eine nette Romanze, die ein tragisches Ende nimmt. Thematisch passt das Stück sehr gut in die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler.

 

Drei Freunde wollen die Neue in der Klasse in ihre Clique aufnehmen und am Wochenende zusammen eine Party feiern. Der zunächst schöne Abend endet durch zu viel Alkohol in einer Eskalation. Und die Moral ... – die Schüler hatten verstanden. Nach beiden Vorführungen stellten die Schauspieler sich vor und forderten die Schülerinnen und Schüler auf ihnen Fragen zu stellen. Hier konnten sie nun ihr englisches Können unter Beweis stellen und viele nutzen die Gelegenheit mit den Engländern zu sprechen.