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Arbeiten aus dem Fach Kunsterziehung

Schuljahr 2019/20

 

 Schuljahr 2018/19

 



Ich war mal

ein Schulbuch!

 

 

 

 

Quer durch das Schuljahr 2016/17

 
 
   
    

 

Redensarten

sind bildhafte Wendungen, die unsere Sprache lebendig und anschaulich machen, aber nicht wörtlich, sondern im überragenen Sinn zu verstehen sind. Erkennst du, welche Redensarten sich hinter den Bildern verbergen?

 

 

Erkannt? 

Einen .... im ... haben

Jemandem den Kopf ...

auf glühenden Kohlen ...

jemand einen Floh ins ...

gegen eine Wand ...

Haare auf den .....

den ... an die Wand malen

es liegt mir auf ...

 

 

 

 

 

Weltall

Jeder, der schon einmal eine Nacht am Lagerfeuer verbracht und in einem stillen Moment den Nachthimmel betrachtet hat, stellt sich wohl dieselben Fragen: Was ist nur da draußen? Ist es wirklich unendlich? Wie wäre es, wenn man das Weltall einmal aus nächster Nähe sehen könnte? Das Weltall ist sicher kein leerer, dunkler, unendlich weiter und öder Raum! Hier gibt es Vieles zu entdecken!

 

  

 

Absurde Maschine von innen

Was wäre, wenn der Getränkeautomat beim Pausenverkauf plötzlich verrückt werden würde und aus ihm keine Getränke mehr kommen würden, sondern etwas ganz anderes? Die Klasse 6d zeigt, was in dem Getränkeautomat vorgehen und was alles entstehen könnte.

      

 

Impression - Münchner Rathaus

                 Rathaus München     Rathaus München     Rathaus München

 

 

Typisch für die impressionistische Malweise (1860-1900) sind die kurzen, eher groben Pinselstriche, die kommaartig und locker auf die Leinwand gesetzt werden.

 

Der Pinselduktus ist somit deutlich sichtbar. Er zeigt die Spuren des Arbeitsprozesses und trägt die Handschrift des Künstlers. Ausdrucksformen des Unvollendeten, Skizzenhaften und Spontanen – bisher in der Kunst eher vermieden – werden nun zu Qualitätskriterien.

 

Indem die Impressionisten die Pinselstriche dicht neben- und aufeinander setzen, wird die Farbe, anstatt auf der Palette, erst auf der Leinwand vermischt (= Alla-Prima-Malerei).

 

Die eigentliche Farbenmischung erfolgt allerdings erst im Auge des Betrachters, wenn sich die einzelnen Farben zu einem gesamten Farbeindruck zusammensetzen. Man spricht von einer optischen Farbmischung. Manchmal muss man die Bilder der Impressionisten mit etwas Abstand betrachten, sonst erkennt man gar nichts, außer Farbpunkte und -striche. Auf feste, scharfe Konturen wird verzichtet, sodass die Umrisse verschwimmen.

Rathaus München

Das wichtigste Anliegen der Impressionisten besteht darin, eine „Impression“ – einen bestimmten Eindruck – in ihren Bildern wiederzugeben. Sie wollen die besondere Stimmung eines Augenblicks einfangen.

 

Ein Gegenstand oder eine Landschaft verändert ihr Aussehen je nach Tages- oder gar Jahreszeit. Auch die Impressionisten entdecken, dass sich die Farben bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen ständig verändern. Sie wollen diesen Wechsel des Lichts festhalten.

 

Hierfür müssen sie schnell malen, um den momentanen Lichteindruck einzufangen.

 

Ausgehend von diesem Wissen, haben die Schüler der Klasse 10b das Münchner Rathaus mit Ölpastellkreiden im impressionistischen Stil gestaltet und versucht, den momentanen Farbeindruck des Motivs, eine bestimmte Stimmung, unter der Einwirkung von Licht und Schatten darzustellen.

 

Isabella Kristen

Rathaus München

 

OP-Art

  OpArt  Op-Art

 

Op-Art (1960-75)

 

Die Op-Art, eine Abkürzung für Optical Art, entstand um 1960 und macht sich die Trägheit der menschlichen Sehreaktion zunutze. Die Abfolge von musterartigen Strukturen und Veränderungen dieser regelmäßigen Abfolge verursacht optische Täuschungen.

 

Der Name der Kunstrichtung bezieht sich also auf die Flimmerbilder und die visuellen Effekte, die im Auge erzeugt werden.

 

Als Begründer und zugleich bedeutender Vertreter der Op-Art wird
Victor Vasarely bezeichnet.

 

Er lebte von 1908 - 1997 und begann bereits Mitte der 30er Jahre mit der systematischen Erforschung optischer Reizeffekte, um der Wirklichkeit des Sehens auf den Grund zu gehen.

OpArt

 

 

 

Bridget Riley ist eine englische Malerin.  Sie wurde am  24. April 1931 in London geboren.Ihr großes Vorbild ist Victor Vasarely. Bridgets Ziel ist es, in statischen, unbewegten Bildern Bewegung zu erzielen. In ihren sogenannten „Streifenbildern“ versetzen parallel laufende schwarze Linien durch den Kurvenlauf und die engen Stellen, von denen der Flimmereffekt ausgeht, die Bildfläche in Schwingungen.

 

Es entsteht verwirrende, flimmernde Räumlichkeit und virtuelle Bewegung. Das Auge simuliert Bewegung sogar, wenn der Betrachter vor dem Bild stillsteht. Schaut man seitlich schräg auf das Bild, wirkt es sogar dreidimensional.

 

OpArt

 

 

 

Die Irritationseffekte entstehen durch Verdichtung und Dehnung von Mustern, die ruhige und bewegte Partien erzeugen, durch eine scharfe Abgrenzung von Flächen, vorzugsweise in Schwarz-Weiß, sich wiederholende schwarze Linien oder einer Verschiebung von Achsen.

 

Ausgehend von diesem Wissen haben die Schüler der Klasse 10b ein „Kugelbild“ nach Victor Vasarely oder ein „Streifenbild“ nach Bridget Riley erstellt.

 

Isabella Kristen

OpArt

 

Bilder aus dem Kunstunterricht 2013

 

 

 

 

 

 

Die Drachen sind los!

Februar 2015, Klasse 5 f

 

Drachen 5 f Drachen 5 fDrachen 5 f
Drachen 5 f

Drachen 5 f

Drachen 5 f Drachen 5 f

 

 

Engel bei der Arbeit

     

 

 

"Spirit" 

 

 

Die Klasse 7c bereitete im Kunstunterricht  die Installation "Spirit" vor und brachte sie dann in der Aula an.

 

Die Installation entstand in Anlehnung an das Kunstwerk "Die weißen Tauben", die der Künstler Michael Pendry zum Jahreswechsel in der Heilig-Geist-Kirche in München ausgestellt hatte. Eine solche Arbeit mit Schülern umzusetzen wurde von Frau Schuster geplant und ausgeführt.

 

"Spirit" - "Der gute Geist" orientiert sich an dem Ausgangsgedanken des Künstlers, der mit seinen weißen Tauben eine künstlerische Annäherung an die Symbolik des Heiligen Geistes versucht hat.

Installation Tauben

 

 

Bei der Umsetzung des Projekts haben neben der Klasse 7c auch andere Klassen beim "Taubenfalten" mitgeholfen.

 

Um den "guten Geist" an die Decke unserer Schule zu hissen, wurde das Team tatkräftig durch Herrn Sittauer und Herrn Heigl mit seiner Kletterausrüstung unterstützt.

 Tauben-Installation

 

 

 

Gute Nacht!

Insgesamt schlafen wir rund ein Drittel unseres Lebens. Wenn wir schlafen, dann träumen wir. Im Traum verarbeiten wir Ereignisse aus unserem Alltag. Oft erscheinen diese Träume unreal, denn im Traumschlaf kann sich die Fantasie ungehindert entfalten, alles ist möglich.

 

TräumeTräume

 

Plötzlich geht es so fantastisch zu wie im Schlaraffenland oder ein Mensch kann aus eigener Kraft fliegen und sich so mit hoher Geschwindigkeit durch Landschaften und Traumbilder bewegen. Er sieht die ihn umgebende Welt aus allen Perspektiven. Er fliegt hindurch, sieht alles von oben oder von unten, kann seinen Körper verlassen und sich selbst bei seinen Aktivitäten beobachten. Dinge, die sonst winzig klein sind, können plötzlich riesig groß werden oder Großes wird verschwindend klein.

 

TräumeTräume

 

Der zeitlich logische Ablauf einzelner Geschehnisse wird verwirrt und erscheint dem Träumenden doch logisch. Gegenstände, Personen und Räume, die in der Realität nichts miteinander zu tun haben, sind plötzlich miteinander vereint. Manchmal ist ein Traum so schön, dass man am Morgen nur ungern wieder in die Realität zurückkehrt. Es kann aber auch geschehen, dass wir gerade noch rechtzeitig dem Traum entfliehen, bevor etwas Schreckliches passiert.

 

Isabella Kristen

 

TräumeTräume

 

TräumeTräumeTräume

 

Charaktersteine

Ein Projekt der Klasse 7d

 

Die Schüler der Klasse 7d beschäftigten sich im Zeitraum von Anfang April bis Ende Mai mit dem Thema „Charaktersteine“.

 

Aufgabe war es, den Begriff „Charakter“ zu definieren und zu überlegen, was den eigenen Charakter kennzeichnet und von anderen unterscheidet.

 

 

 

Die Charaktereigenschaften sollten nun in Form eines kleinplastischen Kunstwerkes dargestellt werden. Die Installation in Form eines Schwarms verdeutlicht, dass jeder Charakter ein Teil des Ganzen ist und als Individuum seinen Teil zur Klassengemeinschaft beiträgt.

 

Isabella Kristen

   

 

Neue Arbeiten aus dem Kunstunterricht

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