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9d nimmt am 10.11.2020 online am ARD-Jugendmedientag teil

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d konnten gemeinsam mit den IT-Lehrkräften Christa Ströhl und Tobias Bayerl sowie ihrer Klassenleiterin Michaela Angerer am „Jugendmedientag“ teilnehmen. Da die Situation mit Anmeldung zur Videokonferenz und Nutzung der Headsets vorher zweimal trainiert wurde, funktionierte die Technik perfekt, sodass wir pünktlich um 8:15 Uhr starten konnten.


Zunächst gab es eine allgemeine Umfrage unter den 1500 Teilnehmenden über die App „Mentimeter“. Zum Beispiel wurde über die persönlich wichtigste App abgestimmt. 40 % waren für „WhatsApp“. Damit waren unsere Schülerinnen und Schüler nicht komplett einverstanden; sie hatten wohl anders abgestimmt.

 

Tom Buhrow, der Intendant von ARD/WDR und frühere Tagesschausprecher, begrüßte die Schüler zum Medientag. Danach ging es Schlag auf Schlag: die Neuntklässler nahmen an vier Seminaren teil und konnten dabei jederzeit kommentieren und Fragen stellen, die dann von den Moderatoren aufgegriffen wurden.

 

Typisch…! Stereotype und Klischees unter der Lupe

 

Zunächst diskutierten Instagrammer über ihren Umgang mit Klischees (z.B. „Frauen sind schlecht am Steuer“).

Wie entstehen Nachrichten?

Der nächste „Web-Talk“ drehte sich um Nachrichten. Über „Mentimeter“ wurde überaschenderweise ermittelt, dass sich die Meisten klassisch über das Fernsehen informieren. Im Anschluss berichteten Pinar Atalay (u.a. ARD-Tagesthemen), Helene Reiner (News-WG, BR) und andere Journalistinnen aus ihrem Arbeitsalltag.
 
 

Workshop Virtual Reality

Der nächste interaktive Workshop klärte darüber auf, wie „Virtual-Reality“ funktioniert. Zudem gab es die Möglichkeit, „VR“ selbst auszuprobieren.
 

Ozon – gemeinsam nachhaltig, let’s go!

Am Ende stellte das Instagram-Format "Ozon" ihre Arbeit zum Thema Nachhaltigkeit vor.

 

Hier traten Zweifel auf.

 

Den Schülerinnen und Schülern ist vor allem der zweite Web-Talk im Gedächtnis geblieben, aber auch die anderen Programmpunkte wurden als gewinnbringend eingestuft. Lediglich der letzte Punkt wurde von Vielen kritisiert. Das Verhalten der eher unvorbereitet wirkenden Moderatorin und dass die Interviewten manche Fragen unpräzise beantworteten, gab am nächsten Tag im Unterricht Stoff für Diskussionen. Hier wurde deutlich, dass unsere Schülerinnen und Schüler sehr wohl Qualitätsunterschiede im Journalismus beurteilen können. 

 

 

interaktive Teilnahme erwünscht!

 

 


 

Übereinstimmend wurde der Medientag als gelungene Abwechslung vom Schulalltag angesehen und passt sehr gut zu den Fachinhalten. Schließlich sind Medien Teil des Lehrplanes in den Fächern Deutsch und Informationstechnologie.

Michaela Angerer und Christa Ströhl