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RedUSE

Reduce, Reuse, Recycle

 

 

 

Unser Wohlstand und unser Lebensstandard sind in höchstem Maße von nachwachsenden und nicht nachwachsenden Ressourcen sowie vom Zugang zu sauberem Wasser und Energie abhängig.

 

 

Viele Ressourcen sind bei steigender Nachfrage aber heute schon übernutzt – in Europa und weltweit. Neben der Problematik der Verfügbarkeit verschiedener Ressourcen gibt es viele ökologische und soziale Aspekte zu berücksichtigen.

 

Damit Ressourcen gerechter verteilt werden und wir trotzdem weiterhin gut und glücklich auf unserem Planeten leben können, muss unser Lebensstil nachhaltiger werden. Die „Ressourcenfrage“ ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. In einer Welt mit endlichen Ressourcen müssen wir den Zusammenhang von Wohlstand, Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch entkoppeln.

 

 

Im Fokus des Projekts „REdUSE“ standen einerseits die nicht nachwachsenden Ressourcen wie Erze, Mineralien und Seltene Erden. Europas Industrie und seine moderne Informationsgesellschaft verbrauchen enorme Mengen an solchen nicht erneuerbaren Ressourcen und sind abhängig vom Abbau und der Belieferung von Ressourcen aus anderen Ländern.

 

Die Frage, wie gerade hier nachhaltig und möglichst ohne Abhängigkeit gewirtschaftet werden kann, ist von zentraler Bedeutung. Gerade Jugendliche nutzen modernste Informationstechnik und tauschen rasch die „alten“ durch neue Geräte aus. Sie sind als Nutzer auf eine zukunftsfähige Rohstoffpolitik und bessere Recyclingmöglichkeiten angewiesen. Aber auch bei Verpackungen können Jugendliche und Schulen ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit ausweiten.

 

 

Die Rohstoffübernutzung betrifft andererseits auch nachwachsende Rohstoffe wie Papier und Baumwolle. Diese Rohstoffe werden von Jugendlichen alltäglich genutzt und wurden ebenfalls im Projekt „REdUSE“ behandelt.

 

So wurden der enorme Wasserverbrauch und die Umweltbelastungen durch den Anbau von Baumwolle dargestellt und Alternativen wie die Nutzung von Biobaumwolle aufgezeigt. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine bessere Mülltrennung, zum Beispiel von Papier, eine wichtige Voraussetzung für Recycling ist.

 
 Hans-Jürgen Heigl  >>> Kurzfilm