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Sponsorenlauf 2019

 

 

Schon zum 9. Mal gab es bei uns nun einen Sponsorenlauf zu Gunsten des Mehrgenerationenhauses Wasserburg. Kühles, aber trockenes Wetter verstärkte die Motivation und sorgte für optimale Laufbedingungen. Die Strecke, die etwa einen Kilometer lang war, führte vom Sportplatz über den Inndamm und durch das Schulgelände.

 

 

Unterstützt durch richtige Musik absolvierte so mancher eine Runde mehr. Einzelne Schüler schafften hervorragende sportliche Leistungen. Viele Lehrkräfte nahmen ebenfalls aktiv am Lauf teil. Und so mancher Schüler staunte wahrscheinlich nicht schlecht, als er seine(n) Klassenleiter(in) im Laufdress sah.

 

Großzügige Spende an das Mehrgenerationenhaus Wasserburg übergeben

 

Vielen Runden – hohe Spende

4 500 € konnten die Schülerinnen und Schüler ihren Laufpaten „abknöpfen“. Die gemeinsam hart erarbeitete Spende konnte am 17.07.2019 dem Mehrgenerationenhaus Wasserburg übergeben werden.

 

Frau Ehrlicher vom Kinderschutzbund Rosenheim und Frau Hessdörfer vom Mehrgenerationenhaus bedankten sich ganz herzlich, besonders im Namen der Bewohner.

 

>>Mehrgenerationenhaus

 

 

Aktion Weihnachtstrucker 2018

 

 

Die Johanniter unterstützen in jedem Jahr bedürftige Menschen in Osteuropa – Kinder, Jugendliche, Familien, alte Menschen und Menschen mit Behinderung. Bei ihrer Aktion „Johanniter Weihnachtstrucker“ werden Päckchen mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln gepackt. Jedes Päckchen ist ein Zeichen der Solidarität und der Hoffnung, dass die bedürftigen Menschen in Osteuropa nicht vergessen sind.

 

 

 

Auch unsere Schule hat in diesem Jahr wieder fleißig Päckchen gepackt und so konnten die Johanniter am 17.12.2018 von unseren Schülern 71 Päckchen entgegennehmen.

C. Heilmann

 

 

Sponsorenlauf 2018 - Aktion zu Grunsten des Mehrgenerationenhauses

 

Massenstart
mit Begeisterung

 

... eine Runde geht noch ...

und eine Stärkung zwischendurch.

 

Bereits zum 8. Mal führte die Realschule Wasserburg ihren eigenen Sponsorenlauf durch. Gutes Wetter verstärkte die Motivation und sorgte für optimale Laufbedingungen. Die Laufstrecke, die etwa einen Kilometer lang war, führte vom Sportplatz über den Inndamm und durch das Schulgelände.

 

Unterstützt durch richtige Musik absolvierte so mancher eine Runde mehr. Einzelne Schüler schafften hervorragende sportliche Leistungen. Viele Lehrkräfte nahmen ebenfalls aktiv am Lauf teil. Und so mancher Schüler staunte wahrscheinlich nicht schlecht, als er seine(n) Klassenleiter(in) im Laufdress erblickte. Auch bei der Lehrerschaft wurde die magischen Zahl von zehn Runden öfters geknackt.


Der Betrag von 4.350 €, der für die geleisteten Runden gespendet wurde, unterstützt das Mehrgenerationenhaus in Wasserburg.

 

 

Weihnachtsaktion für ein Krankenhaus in Tansania

 

Die Fachschaften Religion und Ethik sammelten in der Adventszeit Spenden für Tansania.

 

Erfreulicherweise beteiligten sich viele Schüler und auch Eltern an dieser Aktion, so dass ein Betrag von 1.500 € an Pfarrer Dr. med. Thomas Brei, der in Wasserburg aufgewachsen ist und seit 2011 als Missionsarzt in Tansania arbeitet, weitergeleitet werden konnte.

 

Tansania ist ein wunderschönes Land und zugleich eines der ärmsten Länder Afrikas. Besonders schlecht sieht es mit der medizinischen Versorgung der Bevölkerung aus. Das nächstgelegene Krankenhaus ist oft mehrere 100 Kilometer entfernt. Ein etwas höherer medizinischer Standard ist ein Privileg der Reichen.

 

In Mwanza am Viktoriasee entsteht deshalb eine neue Poliklinik mit besserer Ausstattung, die, wie uns Thomas Brei in seinem Rundbrief schreibt, „den vielen Armen in der Bevölkerung eine höherwertige und kompetente medizinische Versorgung auf der Grundlage christlich-humanitärer Solidarität eröffnen soll.“

 

Aktuell hat die Klinik viele „Baustellen“: Eine Zufahrtsstraße und ein Parkplatz wurden angelegt, eine neue Röntgenabteilung ist im Aufbau begriffen, ein Kreißsaal und stationäre Einrichtungen für Innere Medizin und Chirurgie werden eingerichtet. Neben diesen Erweiterungsmaßnahmen müssen die laufenden Gehälter für das medizinische Personal bezahlt werden. In dieser angespannten finanziellen Situation tut jede finanzielle Unterstützung gut.

 

Ende November hat Frau Constanze Bär, die ein halbes Jahr als Volontärin in Tansania war und für Dr. Thomas Brei Öffentlichkeitsarbeit macht, vor den Schülerinnen und Schülern der siebten Klassen über die Arbeit von Dr. Thomas Brei in Tansania referiert. Die Schülerinnen und Schüler der weiteren Jahrgangsstufen wurden im Religions- bzw. Ethikunterricht anhand einer Powerpoint-Präsentation über die Arbeit im Wasso-Hospital und im neuen Krankenhaus in Mwanza informiert.

 Anita Kreiner

 

 

 

 

 

 

 

10.000 € für soziale Zwecke

Diesen Betrag konnten die Schüler(innen) unserer Schule beim Weihnachtsbasar 2016 verbuchen. Mit ihren Bastelarbeiten, Mitmach-Aktionen und dem Verkauf vieler Leckereien konnten die Schüler(innen) beim Weihnachtsbasar 2016 den stolzen Betrag von 10.000 € erwirtschaften.

 

Das Geld wurde nun für folgende Zwecke verwendet:

 

 

2000 Euro gingen an Jonas aus Pfaffing (13 Jahre).

 

Er hat Asperger-Autismus, eine unheilbare Entwicklungsstörung. Im Alltag kann ihm ein Begleithund helfen. In einem Hundezentrum in Norddeutschland werden solche Autismus-Begleithunde ausgebildet. Jonas hat die Hündin "Buffy" schon kennen gelernt. Sie und ihre Ausbildung kosten 25.000 Euro.Die Mutter hat nun - auch dank unsere Spende - das Geld zusammen und wenn Buffys Ausbildung in etwa einem Jahr beendet ist, wir die Hündin bei Joans und seiner Mutter einziehen.

 

 

 

4000 Euro gingen an den Verein "dandelion- hands on charity".

 

Er wurde 2014 von Johannes Hoffmeister aus Unterhaching - selbst auch Lehrer an einem Gymnasium- gegründet, nachdem er für fast ein Jahr auf den Philippinen gelebt hat. "dandelion" sorgt sich um Familien auf den Philippinen zum Beispiel dadurch, dass Eltern ein Startkapital für ein eigenes, kleines Unternehmen zur Verfügung gestellt wird, damit sich diese selbst versorgen und die Kinder in die Schule gehen können.

 

4000 Euro gingen an den Verein "Ambatana".

 

Er wurde unter anderem von Verena Donislreiter aus Tüßling gegründet. Das Hauptanliegen des Vereins ist es, dass Kinder in Kenia eine Schule besuchen können, was oft aufgrund der hohen Schulgebühren oder der Kosten für Uniform oder Bücher nicht möglich ist.

 

Soziale Projekte erhalten den Erlös des Weihnachtsbasars 2012

Spenden in Höhe von 8.700 € an

Curari Jugendhilfe, Lateinamerika,

Sariry, Bolivien, und

Aktion Sternstunden

 

Übergabe der Spenden

 

Sehr stolz können die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte auf den beachtlichen Erlös des großen Weihnachtsbasars sein, der am 13. Dezember an der Realschule stattgefunden hat. Im Rahmen einer Sitzung des Schulforums wurden am 17. Januar 8.700 € an Vertreter der drei wohltätigen Einrichtungen übergeben, zu deren Gunsten der Basar veranstaltet worden war. 

 

In Anwesenheit der drei Schülersprecher, besonders engagierter Lehrkräfte, Vertretern des Elternbeirats und der Schulleitung erhielten Frau Görlich (Curari Jugendhilfe Lateinamerika), Frau Werner (Sariry Bolivien) und Herr Peltzer (Aktion Sternstunden) Spendenschecks überreicht und bedankten sich für das große Engagement der Wasserburger Realschülerinnen und -schüler und deren Lehrkräfte.

 

Monika Dirschl

  Spendenübergabe

 

 

 

Die „Sariry“- Hilfe hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien in Bolivien nicht nur Almosen zu geben, um deren existentielle Sorgen und Nöte kurzfristig zu mindern. Sie will die betroffenen Familien befähigen, zu einem menschenwürdigen Leben zu kommen, das aus eigener Kraft möglich ist. Kurzfristige Hilfe nütze nichts, Nachhaltigkeit muss die Devise sein, so Frau Werner aus Kraiburg.

 

Den Kindern im Heim „Schöne Aussicht“ in Rosenheim mangelt es nicht an den existentiellen Grundlagen. Die Wohngruppe ersetzt für sie dauerhaft oder für eine gewisse Zeit die eigene Familie. Die Spende der Realschüler wird, so Frau Hansen, für besondere Aktivitäten (Ski- und Snowboardkurse, Hüttenwochenenden …) Verwendung finden, die sonst nicht möglich wären. Diese Unternehmungen sind besondere Highlights für die Kinder und tragen dazu bei, dass sie in ihrer schwierigen Situation die Lebensfreude nicht verlieren.


 

Hilfe für Bolivien - die Organisation "Sariry"

 

 


Wo hilft Sariry?


Gemessen an seinen Rohstoffen wäre Bolivien ein relativ reiches Land und dennoch ist Bolivien  das ärmste Land Südamerikas. Zwei Drittel der Bevölkerung lebt in Armut, über die Hälfte davon in extremer Armut. Die Kindersterblichkeit ist überdurchschnittlich hoch, die Lebenserwartung liegt bei nur 65 Jahren und die Ernährung vieler Menschen ist unzulänglich. Viele Ortschaften verfügen weder über Strom, Wasser oder gar Telefon und Internet.

 

 

Die Ursachen für die Armut in Bolivien sind vielfältig. Die koloniale Geschichte spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die politische Kultur des Landes. Eines der größten Probleme dürfte jedoch sein, dass große Bevölkerungsschichten keinen Zugang zu Bildung und damit die Möglichkeit haben, ihre Lebensumstände selbst zu verbessern.

 

Sariry hilft in Tilata, einem Vorort am Rande von La Paz, dem Regierungssitz von Bolivien. Wie auch in den Vororten vieler anderer Großstädte der Dritten Welt ist die Armut hier besonders groß. Da die Verdienstmöglichkeiten in Tilata sehr schlecht sind, arbeiten viele Familienväter als Saisonarbeiter auf den entfernten Plantagen im Tiefland oder in den Minen. So bestimmen vor allem die Mütter und Kinder das Ortsbild. Da die Väter aber nicht immer genug Geld verdienen oder nur unregelmäßig etwas an ihre Familien schicken, sind viele Familien darauf angewiesen, dass auch die Kinder und Jugendlichen beim Lebensunterhalt mithelfen und arbeiten. Dadurch aber können die Kinder nicht in die Schule gehen und in ihre Zukunft investieren.

 

Wem und wie hilft Sariry?

 

Sariry hilft den Familien in Tilata, vor allem den alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern. Dabei soll einerseits den Kindern eine gute schulische Ausbildung ermöglicht werden, andererseits muss dafür aber den Müttern geholfen werden, eine Arbeit zu finden, um so den Unterhalt der Familie sicherstellen zu können.

 

Sariry bedeutet in der Sprache der Aymara „Gemeinsam nach vorne gehen!“ und drückt damit die zentrale Idee von Sariry aus: die Gemeinschaft muss zusammenhalten, wenn sie einen Fortschritt erreichen möchte. Andererseits müssen aber auch die Probleme in ihrem Zusammenhang gelöst werden, damit die Entwicklung eine Zukunft hat. So können zum Beispiel die Kinder erst dann in die Schule gehen und etwas für eine ihre Zukunft lernen, wenn die Eltern eine Arbeit haben und so auf die Mithilfe der Kinder verzichten können. Auf der anderen Seite können die Eltern ihrerseits aber erst dann beruhigt in die Arbeit gehen, wenn auch die Kinder ganztags betreut und beaufsichtigt werden. So kann man also die beiden Probleme „Arbeit für Mütter“ und „Schule für Kinder“ nur gemeinsam lösen, wenn die Lösung nachhaltig sein soll: es muss bei beiden Problemen „gemeinsam nach vorne gehen“.

 

Das Projekt Sariry setzt deshalb bewusst an ganz unterschiedlichen Punkten an: von Programmen zur Ernährung und Gesundheitsvorsorge, über Förderunterricht für die Kinder bis hin zu Hilfe bei der Arbeitssuche für die Eltern – Sariry deckt eine große Bandbreite an Lebensbereichen ab. Dafür steht ein eigenes Schulhaus mit Klassenzimmern, Aula, Werkstätten und Gewächshaus zur Verfügung, in dem gemeinsam mit den Lehrern und Pädagogen echte Perspektiven entwickelt werden können.

 

Wie kann man Sariry helfen?

 

Seit 2003 gibt es in Deutschland den gemeinnützigen „Sariry Deutschland e.V.“, der sich um die Förderung des Projektes Sariry kümmert und die Spenden aus Deutschland vollständig nach Bolivien weiterleitet. Zu den Mitgliedern gehören viele junge Menschen, die selbst schon einmal als Freiwilliger in Bolivien für Sariry gearbeitet haben, aber auch Vereine wie der Kreisverband der Katholischen Landjugendbewegung Mühldorf. Weitere Informationen zum Verein und den Unterstützungsmöglichkeiten des Projektes finden Sie unter www.SARIRY.de .