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Info-Wissen-Regeln

 

 

Informationen rund um den Schulbetrieb

Das Wichtigste kurz erklärt - Broschüre für die 5. Klassen >>download
Hausordnung - für alle >>download

 

S c h u l w i k i 

Beratungslehrkraft   Berufsorientierung   Beschwerden   Beurlaubung   Disziplinarausschuss EDV-Nutzungsvereinbarungen  Einsichtnahme von Leistungserhebungen   Elternabend   Elternbeirat   Elternbriefe   Erkrankungen   Ersatzprüfung   Erweiterte Schulleitung   Fachraumprinzip   Förderverein   Formulare   Gelbe Karte   Haftung   Handyverbot   Hausaufgaben    Hausordnung    Kompass   Legasthenie und LRS   Lehrfahrten   Leistungsberichte  Lernberatungsgespräche   Lernmittel   MB bzw. Ministerialbeauftragter   Mittagsbetreuung   Nachholfrist   Offene Ganztagesbetreuung   Ordnungsdienst   Ordnungsmaßnahmen   Papiergeld  Profilklassen  Projekte   Rauchen und Alkohol    Realschulordnung (RSO)   Schließfächer    Schulaufgaben und Schulaufgabenplan   Schulberatung   Schulbibliothek   Schülerbeförderung   Schülermitverantwortung (SMV)   Schulforum   Schulleitung   Schulpartnerschaften   Schulpsychologin   Schulsanitätsdienst   Sprachreise   Sprechstunden   Stegreifaufgaben   Streitschlichter   Terminplan   Tutoren   Unfälle   Unterrichtsausfall   Verbindungslehrer   Vertretungsplan   Verweis   Verspätungen   Wahlfach   Wahlpflichtfächergruppen   Zfu-Stunde

   

B

 

Beratungslehrkraft

Die Beratungslehrkraft berät Schüler und Eltern z. B. in Fragen der Schullaufbahn. Die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme zu Frau Eberl oder Frau Kraus, die an unserer Schule die Beratungen durchführen, finden sich auf der Homepage der Realschule Wasserburg.
>> Vgl. → Schulberatung, Schulpsychologin

 

B

 

Berufsorientierung

Im Rahmen der Berufsorientierung erhalten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen Hilfestellung von einem Berufsberater in Form von allgemeinen Hinweisen sowie Beratungsgesprächen im Hinblick auf Bewerbungen. Einmal jährlich findet ein Berufsinformationsabend an unserer Schule statt, an dem die Schüler Gelegenheit haben, sich über verschiedene Firmen zu informieren und erste Kontakte herzustellen.

 

B

 

Beschwerden

Der erste Ansprechpartner bei Schwierigkeiten ist in jedem Fall der Fachlehrer bzw. die Klassenleitung Ihres Kindes. Erst danach wird die Schulleitung eingeschaltet.

 

B

 

Beurlaubung

Eine Beurlaubung ist in dringenden Ausnahmefällen auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten möglich. Dieser ist bei der Schulleitung in der Regel drei Tage vor dem Termin zu stellen. Das gilt auch für den Nachmittagsunterricht. Grundsätzlich besteht Schulpflicht. Versäumnisse müssen vom Schüler möglichst bald selbstständig nachgeholt werden. Die entsprechenden Formulare erhalten Sie im Sekretariat bzw. auf der Homepage der Schule.

 

D

 

Disziplinarausschuss

Er entscheidet bei schwerwiegenden Verfehlungen eines Schülers nach Art. 86 (2) BayEUG und kann zum Beispiel den Ausschluss vom Unterricht für einen befristeten Zeitraum und die Androhung der Entlassung sowie die Entlassung zur Folge haben. Ihm gehören der Schulleiter als Vorsitzender, der ständige Vertreter sowie sieben weitere gewählte Mitglieder der Lehrerkonferenz an.

 

 

 

EDV-Nutzungsvereinbarungen

Jeder Schüler wird über die EDV-Nutzungsregeln informiert und muss diese unterzeichnen. Du kannst diese Regelungen jeder Zeit hier einsehen.

 

E

 

Einsichtnahme von Leistungserhebungen

Um den Eltern einen Überblick über den Leistungsstand ihres Kindes zu ermöglichen, werden Schulaufgaben immer zur Kenntnisnahme mit nach Hause gegeben. Bei Stegreifaufgaben ist dies nur nach vorheriger formloser Antragsstellung der Fall. Dieser muss jedes Schuljahr erneut gestellt werden. Die Eltern sind dafür verantwortlich, dass die Leistungserhebungen von den Schülern unverändert und rechtzeitig wieder dem Lehrer übergeben werden. Bei mehrfach verspäteter Rückgabe und bei Verlust behält es sich die Lehrkraft vor, die Leistungsnachweise einzubehalten. Selbstverständlich können diese in der Schule bei der entsprechenden Lehrkraft eingesehen werden.

 

E

 

Elternabend

Zu Beginn eines neuen Schuljahres wird in jeder Klasse von der Klassenleitung ein Elternabend einberufen, an dem die in der Jahrgangsstufe anfallenden Besonderheiten angesprochen werden. In den Jahrgangsstufen 5 bis 7 werden dabei auch die Klassenelternsprecher gewählt.

 

E

 

Elternbeirat

Die Amtszeit des Elternbeirats beträgt jeweils zwei Jahre. Den Namen des Vorsitzenden und die Namen der Mitglieder des Elternbeirats stehen auf der Homepage der Realschule Wasserburg.

 

E

 

Elternbriefe

Um die Eltern über aktuelle Entwicklungen in der Schule auf dem Laufenden zu halten, werden in unregelmäßigen Abständen per E-Mail Elternbriefe herausgegeben. In Ausnahmefällen sind diese auch in Papierform erhältlich. Zusätzlich können sie auf der Homepage der Realschule eingesehen werden.

 

E

 

Erkrankungen

Im Falle einer Erkrankung ist es notwendig, die Schule bis spätestens 7:50 Uhr zu informieren. Das Sekretariat (08071 92960) ist ab 7:00 Uhr besetzt. Notfalls kann auch ein FAX geschickt werden, jedoch keine E-Mail. Sobald das Kind die Schule wieder besucht, muss der Klassenleitung eine schriftliche Krankmeldung vorgelegt werden. Bei einer gehäuften Anzahl von Fehltagen ist die Schule berechtigt, für jeden Fehltag eine ärztliche Bescheinigung einzufordern. Unentschuldigtes Fehlen bei einem Leistungsnachweis hat die Note „ungenügend“ zur Folge.

 

 

Ersatzprüfung

Werden von einem Schüler pro Schulhalbjahr bzw. Schuljahr kleine Leistungsnachweise (Stegreifaufgaben und mündliche Noten) nicht in ausreichender Zahl erbracht, kann einmal pro Halbjahr vom Fachlehrer eine Ersatzprüfung durchgeführt werden. Prüfungsstoff sowie Termin werden den Erziehungsberechtigten spätestens eine Woche vorher mitgeteilt. Sollte der Schüler den Termin wegen Krankheit nicht einhalten können, muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

 

E

 

Erweiterte Schulleitung

Die erweiterte Schulleitung besteht an unserer Schule aus sieben Personen, die  Aufgaben in den Bereichen Personalführung und Schulmanagement übernehmen.

 

Fa

 

Fachraumprinzip

Damit fachbezogene Unterrichtsmaterialien und Medien verfügbar sind, wechseln die Schüler zu jeder Unterrichtsstunde in den jeweiligen Fachraum.

 

F

 

Förderverein

Dieser Verein fördert gemeinsame Aktionen der Schüler sowie Anschaffungen für die Schule in finanzieller Hinsicht.

 

F

 

Formulare

Der Antrag für eine Beurlaubung sowie die Formulare für Krankmeldung und Unfallanzeige können von der Homepage unserer Schule heruntergeladen werden.

 

G

 

Gelbe Karte

Bei leichteren Disziplinverstößen kann der Lehrer eine sogenannte „Gelbe Karte“ vergeben. Bei der dritten Gelben Karte erfolgt eine schriftliche Mitteilung an die Eltern. Bei der vierten Gelben Karte wird ein Verweis durch den Klassenleiter ausgestellt.

 

H

 

Haftung

Für Wertgegenstände kann die Schule keinerlei Haftung übernehmen. Diese sollten ebenso wie größere Geldbeträge nicht in die Schule mitgenommen werden.

 

H

 

Handyverbot

Mobiltelefone dürfen auf dem Schulgelände nicht verwendet werden. Dies ist in Art. 56 (5) BayEUG festgelegt: „Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände sind Mobilfunktelefone und sonstige digitale Speichermedien, die nicht zu Unterrichtszwecken verwendet werden, auszuschalten. Die unterrichtende oder die außerhalb des Unterrichts Aufsicht führende Lehrkraft kann Ausnahmen gestatten. Bei Zuwiderhandlung kann ein Mobilfunktelefon oder ein sonstiges digitales Speichermedium vorübergehend einbehalten werden.“ Einbehaltene Geräte werden dem Schüler gegen Unterschrift auf der Mitteilung an die Eltern bzw. an die Erziehungsberechtigten zurückgegeben. Im Wiederholungsfall werden Ordnungsmaßnahmen erteilt. 

 

H

 

Hausaufgaben

Die Schüler sind dazu verpflichtet, mündliche und schriftliche Hausaufgaben zu erledigen. Kann ein Schüler in einem Fach viermal seine Hausaufgaben nicht vorweisen, muss er an einem Tag in der folgenden Woche von 13:15 Uhr bis 14:00 Uhr zur Nacharbeit in der Schule bleiben. Die Eltern werden schriftlich darüber informiert.

 

K

 

KOMPASS

KOMPASS ist eine Abkürzung für Kompetenz aus Stärke und Selbstbewusstsein. Zu KOMPASS gehören unterschiedliche Maßnahmen, die eine positive Persönlichkeitsentwicklung fördern und sich an den Stärken der Schüler orientieren (z. B. selbstständiges Arbeiten mit KOMPASS-Boxen, Lernen lernen, Stärkung der Methodenkompetenz, Lernberatungsgespräche und Werteerziehung).

 

L

 

Legasthenie und LRS

Diese Teilleistungsstörungen im Bereich Lesen und Rechtschreibung werden nur anerkannt, wenn die Diagnose durch den zuständigen Schulpsychologen bestätigt wurde. In diesen Fällen umfasst der Nachteilsausgleich in der Regel einen Zeitzuschlag bei Leistungserhebungen.

 

L

 

Lehrfahrten

Die Teilnahme an Lehrfahrten, wie zum Beispiel dem Besuch eines Museums, eines historischen Ortes oder einer Theateraufführung am Vormittag, sind für alle Schüler der betroffenen Klasse verpflichtend.

 

L

 

Leistungsberichte

Alle Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 8 erhalten statt eines Zwischenzeugnisses insgesamt drei Leistungsberichte. Diese werden im Dezember, im Februar und im April ausgegeben. Sie informieren die Eltern über den Leistungsstand ihrer Kinder.

 

L

 

Lernberatungsgespräche

Um z. B. gefährdete Schüler oder Wiederholungsschüler bei der Erreichung des Klassenziels zu unterstützen, werden von den Klassenleitern Lernberatungsgespräche durchgeführt.

 

L

 

Lernmittel

Schulbücher werden den Schülern von der Schule kostenlos zur Verfügung gestellt. Jeder Schüler ist verpflichtet, seine Bücher sorgfältig zu behandeln, Name, Klasse und Zustand des Buches einzutragen und die Bücher einzubinden. Jedes verlorene Buch muss ersetzt werden. Sollte aufgrund einer Erkrankung ein zweiter Büchersatz notwendig sein, muss dafür ein ärztliches Attest vorliegen.

 

M

 

MB bzw. Ministerialbeauftragter

MB ist die Abkürzung für den Ministerialbeauftragten. Da die Dienststelle für Oberbayern Ost der Realschule Wasserburg zugeordnet ist, ist unsere Schule damit MB-Schule. Der Ministerialbeauftragte leitet die Dienstaufsicht über die Schulen des Aufsichtsbezirks.

 

M

 

Mittagsbetreuung

>> Vgl.  Offene Ganztagsschule

 

N

 

Nachholfrist

Bei Schulwechsel wird Schülern in Fächern, die an der vorhergehenden Schule nicht unterrichtet wurden, eine Nachholfrist gewährt. Nach Ablauf dieses Zeitraums muss der Schüler nachweisen, dass er den Stoff erfolgreich nachgearbeitet hat. Bei Schülern, die zu Beginn eines neuen Schuljahres an unsere Schule kommen, dauert diese in der Regel bis Mitte Dezember.

 

O

 

Offene Ganztagesbetreuung

Für die Schüler der unteren Jahrgangsstufen steht von Montag bis Donnerstag eine Nachmittagsbetreuung zur Verfügung. Nach einem warmen Mittagessen haben die Kinder Zeit für die Anfertigung von Hausaufgaben sowie zum Spielen. Für die Betreuung ist bereits im Mai eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage. 

 

O

 

Ordnungsdienst

Die Schüler sind für die Ordnung im Klassenzimmer verantwortlich (Kehren, Wischen der Tafel). Außerdem wird im wöchentlichen Wechsel jeweils eine Klasse eingeteilt, die nach den Pausen das Schulhaus säubert.

 

O

 

Ordnungsmaßnahmen

Ordnungsmaßnahmen (z. B. Verweise) können zur Sicherung des Bildungs- und Erziehungsauftrages notwendig werden. Die verschiedenen Ordnungsmaßnahmen sind im Artikel 86 des BayEUG festgelegt. 

 

P

 

Papiergeld

Die Schule sammelt einmal pro Schuljahr Papiergeld ein, das an das Landratsamt abgeführt wird.

 

Pro

 

Profilklassen

In der 5. und 6. Klasse gibt es die Möglichkeit, eine Profilklasse zu besuchen, die ein verstärktes Angebot im Bereich Theater, Lesen, Forschen, Chor oder Blasmusik anbietet. Die Entscheidung dafür fällt bei der Einschreibung. Instrumente für die Bläserklasse können in der Schule gemietet werden.

 

P

 

Projekte

Eine Schulaufgabe kann durch ein bewertetes Projekt ersetzt werden. Dies muss von der Lehrerkonferenz beschlossen werden.

Verpflichtend ist die Projektpräsentation in der 9. Jahrgangsstufe. Diese ersetzt nicht automatisch eine Schulaufgabe.

 

R

 

Rauchen und Alkohol

Im gesamten Aufsichtsbereich der Schule sind Rauchen und der Konsum von Alkohol verboten. Dies gilt auch für alle Schulveranstaltungen.

 

R

 

Realschulordnung (RSO)

Die RSO regelt den gesamten Schulbetrieb an den Realschulen in Bayern.

 

S

 

Schließfächer

Die Schüler haben die Möglichkeit, zu Beginn des Schuljahres ein Schließfach in der Schule zu mieten, in dem sie persönliche Gegenstände und Schulsachen deponieren können. Antragsformulare sind im Sekretariat erhältlich.

 

S

 

Schulaufgaben und Schulaufgabenplan

Die RSO legt die Zahl der Schulaufgaben pro Fach fest. Die Termine der Schulaufgaben werden spätestens eine Woche vorher, häufig aber auch schon früher, bekannt gegeben. Auf der Homepage der Realschule Wasserburg ist unter dem Punkt „Schule“ der Schulaufgabenplan zu finden, aus dem  die entsprechenden Termine entnommen werden können. Fehlt ein Schüler bei der Schulaufgabe, wird diese in der Regel einige Tage später am Nachmittag nachgeholt.

 

S

 

Schulberatung

Die Schulberatung zu Fragen der Schullaufbahn, der beruflichen Orientierung sowie psychologisch-pädagogischer Probleme erfolgt an unserer Schule durch die Schulpsychologin Frau Wimmer sowie die Beratungslehrkraft Frau Eberl. Die Telefonnummern sowie weitere Details finden Sie auf unserer Homepage. Es besteht auch die Möglichkeit, sich an die Schulberatungsstelle Oberbayern Ost in München zu wenden.

 

S

 

Schulbibliothek

Unsere Schulbibliothek befindet sich im Raum 131 und ist mehrmals pro Woche in den Pausen geöffnet. Die genauen Öffnungszeiten sind dem Aushang zu entnehmen.

 

S

 

Schülerbeförderung

Die Ankunfts- und Abfahrtszeiten am Busterminal sind so gestaltet, dass die Schüler in der Regel pünktlich zum Unterricht erscheinen können und auch die Busse mittags rechtzeitig erreichen. Die Busfahrkarten werden zu Beginn des Schuljahres an die Schüler ausgegeben. Bei Verlust ist das Landratsamt zu kontaktieren.

 

S

 

Schülermitverantwortung (SMV)

Die Schüler haben die Möglichkeit aktiv am Schulleben mitzuwirken. Als Sprecher der Schüler werden zu Beginn jedes Schuljahres drei Vertreter direkt von den Schülern gewählt. Sie arbeiten eng mit den Verbindungslehrern und der Schulleitung zusammen.

 

S

 

Schulforum

Mitglieder des Schulforums sind die Schulleitung, drei von der Lehrerkonferenz gewählte Lehrkräfte, die beiden Verbindungslehrer, drei Mitglieder des Elternbeirats sowie die drei Schülersprecher. Hier werden Fragen, die die Schulgemeinschaft betreffen, besprochen. Gegebenenfalls wird über diese Themen auch abgestimmt.

 

S

 

Schulleitung

Die Schulleitung besteht an unserer Realschule momentan aus dem Schulleiter Markus Hösl-Liebig, seinem Stellvertreter Michael Morgott und der zweiten Konrektorin, Frau Tonte.  Auf der Homepage können Sie sich über die Schulleitung genauer informieren.

 

S

 

Schulpartnerschaften

An unserer Schule bestehen internationale Partnerschaften mit Frankreich und Rumänien. Dazu gehört zum Beispiel die Schulpartnerschaft mit dem College Gaston Sarpette in Nantes. Im Rahmen des Französischunterrichts findet in der 8. Jahrgangsstufe jedes Jahr ein Schüleraustausch mit dieser Schule statt. In der 9. Jahrgansstufe haben die Schüler die Möglichkeit, an einem Austausch mit Cugir in Rumänien teilzunehmen.

 

S

 

Schulpsychologin

Mögliche Beratungsanlässe sowie der Weg der Kontaktaufnahme mit der an unserer Schule tätigen Schulpsychologin Frau Wimmer sind über den Link „Schulberatung“ auf der Homepage der Realschule zu erfahren.

>> Vgl. → Schulberatung

 

S

 

Schulsanitätsdienst

An unserer Schule gibt es einen Schulsanitätsdienst. Ausgebildete Schüler kümmern sich hier um Schüler, die bei kleineren Unfällen und Verletzungen Hilfe benötigen.  

 

S

 

Sprachreise

Die Schüler der 8. Jahrgangsstufe haben die Möglichkeit, an einer einwöchigen Sprachreise nach Bournemouth (England) teilzunehmen, wo sie in Gastfamilien untergebracht sind und Unterricht an einer zertifizierten Sprachschule erhalten.

 

S

 

Sprechstunden

Einmal in der Woche bietet jede Lehrkraft eine Sprechstunde an. Die Anmeldung erfolgt über die Homepage der Realschule Wasserburg; nur in Ausnahmefällen kann ein Termin telefonisch über das Sekretariat vereinbart werden. Die Sprechstunden finden jeweils dienstags oder donnerstags statt.

 

S

 

Stegreifaufgaben

Stegreifaufgaben sind schriftliche Rechenschaftsablagen. Sie werden nicht angekündigt und beziehen sich auf den Stoff der vorhergehenden Unterrichtsstunde einschließlich des Grundwissens. An Tagen, an denen eine Schulaufgabe oder Kurzarbeit stattfindet, dürfen keine Stegreifaufgaben geschrieben werden. 

 

S

 

Streitschlichter

Bei Problemen der Schüler untereinander besteht die Möglichkeit, sich an die Streitschlichter zu wenden. Diese sind für diese Aufgabe ausgebildet. Die Schüler können sich bei Bedarf an die Klassenleiter oder an die zuständigen Lehrer wenden.

 

T

 

Terminplan

Auf der Homepage unserer Schule gibt ein Plan einen Überblick über alle wichtigen Termine im Lauf des Schuljahres.

 

T

 

Tutoren

Die Schüler der 5. Klassen werden während des gesamten Schuljahres von Schülern der 9. Jahrgangsstufe, sogenannten Tutoren, betreut. Sie helfen z. B. am Anfang, den richtigen Bus zu finden und sich im Schulhaus zu orientieren. Außerdem organisieren sie ab und zu freiwillige Veranstaltungen am Nachmittag.

 

U

 

Unfälle

Schüler, die auf dem Schulweg oder während des Unterrichts einen Unfall haben, müssen dies schnellstmöglich im Sekretariat der Schule melden. Die entsprechenden Formulare können Sie auf der Schulhomepage herunterladen.  

 

U

 

Unterrichtsausfall

Unterrichtsausfall lässt sich aufgrund von Fortbildungen, Exkursionen oder Krankheiten der Lehrkräfte nicht ganz vermeiden. Es wird versucht, für die ausgefallenen Stunden Lehrkräfte einzuteilen, die in der Klasse eingesetzt sind oder das entsprechende Fach unterrichten. Die sechste Stunde kann auch entfallen; dies gilt nicht für die Jahrgangsstufen 5 und 6. Die Schüler der siebten bis zehnten Klassen können sich in dieser Zeit im Schulhaus aufhalten und dort zum Beispiel ihre Hausaufgaben erledigen.

 

V

 

Verbindungslehrer

Zu Beginn jedes Schuljahres werden zwei Verbindungslehrer von den Klassensprechern gewählt. Sie sind neben dem Klassenleiter Ansprechpartner für die Schüler. Zudem helfen sie der SMV bei der Organisation von Veranstaltungen.

 

V

 

Vertretungsplan

Die Schüler sind verpflichtet, sich über Vertretungen von Unterrichtsstunden regelmäßig auf dem Vertretungsplan zu informieren. Steht eine Vertretungsstunde am Vortag bereits fest, müssen die Schüler das entsprechende Unterrichtsmaterial mitbringen und sich gegebenenfalls auch auf die Stunde vorbereiten. Vertretungsstunden sind reguläre Unterrichtsstunden.

 

V

 

Verweis

Der Verweis ist eine Ordnungsmaßnahme, die von den Eltern ernst genommen werden muss. Bei Unklarheiten ist die Lehrkraft, die den Verweis erteilt hat, bereit, weitere Auskünfte über den entsprechenden Vorfall zu geben. Hat ein Schüler bereits mehrere Verweise erhalten, so hat dies gegebenenfalls strengere Ordnungsmaßnahmen (z. B. verschärfter Verweis) zur Folge. Die Unterschrift der Eltern unter einem Verweis bedeutet lediglich eine Kenntnisnahme.

(Vgl. → Ordnungsmaßnahmen)

 

V

 

Verspätungen

Bei morgendlichen Verspätungen, die nicht durch die Busankunftszeiten bedingt sind, wird eine Nacharbeit angeordnet.

 

W

 

Wahlfach

An unserer Schule werden jedes Jahr zahlreiche Wahlfächer angeboten. Die Anmeldung dazu ist verbindlich und ein Ausscheiden während des Schuljahres ist nur in Ausnahmefällen möglich. Informationen zu den Wahlfächern finden sich an der großen Anschlagtafel im ersten Stock.

 

W

 

Wahlpflichtfächergruppen

Jeder Schüler muss sich in der 6. Klasse für eine Wahlpflichtfächergruppe entscheiden, die er ab der 7. Jahrgangsstufe besuchen möchte. Die Schwerpunkte liegen im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich, im wirtschaftlichen Bereich, auf der zweiten Fremdsprache (Französisch) sowie im Fach Haushalt und Ernährung. Alle Schüler und ihre Eltern erhalten rechtzeitig Informationen.

 

Z

 

Zfu-Stunde

Die Zfu-Stunde findet jeden Donnerstag nach der zweiten Pause statt und dauert 30 Minuten. „Zfu“ bedeutet „Zeit für uns“. Hier haben die Schüler die Möglichkeit, mit der Klassenleitung Probleme und Organisatorisches zu besprechen sowie die Gemeinschaft in der Klasse zu stärken. An diesem Tag verkürzt sich jede Unterrichtsstunde auf 40 Minuten.